Ausstellung: Johannes WEBER

Ausstellung vom 3. bis 31. Oktober

Vernissage am 2. Oktober 2015

Johannes Weber

Hier erfahren Sie mehr über den Künstler und seine ausgestellten Werke:

Johannes WEBER

Was macht deine Fotografie?

Ansprache vom 2. Oktober 2015, Kunstgalerie Born, Johannes Weber

 

Sehr geehrter Herr Schaus,

Liebe Doris,

Sehr geehrte Ehrengäste,

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Familie, Liebe Freunde,

Chèrs amis francophones,

 

Mit einem guten Gefühl stehe ich nun hier in Born!

Bei meiner schriftlichen Ankündigung dieser Ausstellung bei Freunden und Kunstliebhabern, kam nach einiger Zeit die Nachfrage wo ich denn in „Bonn“ ausstellen würde?

Nun liebe Gäste wir sind in Born und das ist sehr gut so!

Mit Doris Schaus haben wir bereits im letzten Jahr über

die Ausstellungsmöglichkeit in Berlin philosophiert.

Doch ich komme zu einem meiner Leitmotive, …

Alles zu seiner Zeit. Mit Geduld kommen wir immer weiter.

 

Ich danke der Familie Schaus, im besonderen Herrn Günther

Schaus und Frau Doris Schaus für die Möglichkeit hier an diesem einmaligen Ort ausstellen zu dürfen!

Danken möchte ich ebenfalls Frau Sarah Born, die Verantwortliche und die gute Seele dieses Hauses.

Sie kann heute nicht dabei sein.

Dir lieber Walter (Miessen) möchte ich danken für Deine Worte.

Sie stärken mir den Rücken.

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Das Projekt ‚Scheunentore‘ wächst weiter.

 

Zu Beginn dieses Jahres fragte mich mein Vater, ca. vier Wochen vor seinem Tod: „Was macht deine Fotografie?“

Ja liebe Gäste, ich konnte ihm noch von diesem Projekt hier berichten. Das berührt mich immer noch sehr.

Seine Frage werde ich wohl nie mehr vergessen.

 

Manche Bilder dieser Ausstellung sind bereits gezeigt worden,

dennoch gibt es neue Motive.

Ein wenig selbstbewusst, möchte ich sagen, man kann sich einen Picasso auch zweimal anschauen, die Bilder der Scheunentore ebenfalls!

 

In diesem Sinne, es ist schön, dass Sie heute da sind.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Abend hier in Born!

 

 

 

„Kunst ist vielmehr eine Notwendigkeit:  gute Kunst erweitert den Denkhorizont und öffnet den Geist zu kreativen Sprüngen. Ein Gut, dass wir immer dringender benötigen, da andere Ressourcen versiegen.

(Walter Miessen, 2014.15.11., Grenzecho,Verleihung ‘Künstler der DG 2014’)